Betont ästhetische Materialien unterstützen den Prozess.
Da unsere Wahrnehmung wesentlich über die Sinne gesteuert wird, kommen Farben, Formen, Texturen, haptische Elemente sowie bewusst gestaltete räumliche Orientierungen zum Einsatz. Dadurch wird Übersetzung im höheren Sinn erfahrbar als Pendeln zwischen dem Fremden, Unbekannten und dem Nahen, Bekannten.
Beziehungen zwischen unterschiedlichen Positionen werden dadurch sichtbar und nachvollziehbar – über das eigene Tun.
